Checklisten-App selbst erstellen – ohne Programmierung
Aus Ihrer Papier-Checkliste wird eine App für Telefon und Tablet: Punkte abhaken, Fotos ergänzen, unterschreiben – und am Ende liegt ein fertiges PDF vor. Für Betriebe in Deutschland, ohne Programmierkenntnisse.
Warum Papier-Checklisten an ihre Grenzen kommen
Eine Checkliste auf Papier wird abgehakt, zusammengefaltet und irgendwann abgeheftet – oder vergessen. Wer später wissen will, ob am Dienstag die Bremsen geprüft wurden, sucht im Ordner. Zudem sind handschriftliche Haken schlecht lesbar, Fotos liegen getrennt auf dem Handy, und Pflichtpunkte werden übersprungen, ohne dass es jemand merkt.
Eine Checklisten-App hält alles an einer Stelle fest: wer hat was wann geprüft, mit welchen Fotos, mit welcher Unterschrift – und das Ergebnis lässt sich als PDF ablegen oder weitergeben.
Was in einer Checklisten-App stecken kann
- Abhakpunkte und Auswahllisten: ja/nein, in Ordnung/Mangel, Mehrfachauswahl.
- Pflichtangaben: Felder, die ausgefüllt sein müssen, bevor das Protokoll erzeugt wird – so fehlt unterwegs nichts.
- Bedingungen: Zeigt sich ein Punkt nur, wenn etwas auffällig war („Mangel beschreiben“ erst bei „Mangel“).
- Fotos: direkt an der Stelle, an der sie gebraucht werden; auf Wunsch mit einer Mindestanzahl.
- Messwerte: Zahlen mit Einheit, Datum, Uhrzeit und Dauer.
- Unterschrift: am Telefon oder Tablet, auf Wunsch so, dass die Angaben danach nicht mehr geändert werden können.
- Fahrzeug- und Codeerfassung: Fahrgestellnummer lesen oder QR-/Barcode scannen, statt abzutippen.
So entsteht Ihre Checklisten-App
- Vorlage einlesenIhre bisherige Checkliste als PDF dient als Vorlage; das fertige Protokoll sieht später genauso aus. Ausfüllbare PDF-Felder werden erkannt.
- Felder festlegenIm App-Baukasten legen Sie per Klick fest, welcher Punkt welches Feld ist – Abhaken, Text, Zahl, Foto, Unterschrift.
- App ordnenReihenfolge, Abschnitte, Pflichtangaben und Bedingungen bestimmen Sie getrennt vom Papier-Layout.
- Ausprobieren und freigebenIn der Vorschau selbst durchspielen – dabei wird nichts gespeichert –, dann für Ihre Mitarbeitenden freigeben.
Auch ohne Netz benutzbar
In Hallen, Tiefgaragen oder auf dem Hof ist der Empfang oft schlecht. Die App arbeitet dann weiter: Ausfüllen, Fotografieren und das Erzeugen des Protokolls gehen ohne Netz; gesendet und gesichert wird, sobald wieder eine Verbindung besteht.
Für Mitarbeitende in mehreren Sprachen
Das Angebot richtet sich an Unternehmen in Deutschland – aber nicht jede Person im Betrieb spricht Deutsch. Die Apps lassen sich in mehreren Sprachen bereitstellen, sodass Mitarbeitende die Checkliste in ihrer eigenen Sprache ausfüllen.
Probieren Sie es aus
14 Tage kostenlos, voller Funktionsumfang, keine Zahlungsdaten nötig.
Kostenlos testenPreise ansehenHäufige Fragen
Kann ich meine vorhandene Checkliste übernehmen?
Ja. Das PDF, das Sie heute ausdrucken, wird als Vorlage eingelesen; das Protokoll sieht später genauso aus. Ausfüllbare Felder werden erkannt, weitere legen Sie im Baukasten an.
Brauche ich Programmierkenntnisse?
Nein. Der Baukasten arbeitet mit Klicken und Ziehen. Wer lieber delegiert, kann die Einrichtung gegen Aufpreis von LinaFora übernehmen lassen.
Funktioniert die App ohne Internet?
Ja, Ausfüllen, Fotografieren und das Erzeugen des Protokolls gehen ohne Netz. Gesendet und gesichert wird, sobald wieder eine Verbindung besteht.
Was kostet die Checklisten-App?
Der App-Baukasten startet ab 29,90 € netto pro Monat; 14 Tage lang können Sie alles kostenlos testen. Die Preise und Pakete stehen unter Preise.
